Interview mit Franchise-Partner | Optic 2000
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Interview mit Franchise-Partner
Lokale Stärke dank internationaler Präsenz

„Ich schätze besonders, dass ich auch als Franchise-Partner meine Selbstständigkeit nicht verliere und dadurch meine Positionierung und die gezielte Kundenansprache weiterhin frei bestimmen kann!“ Patrick Achermann, Inhaber Optic 2ooo Frauenfeld: Seit 13  Jahren Partner im Netzwerk.

Patrick Achermann, Inhaber Optic 2ooo Frauenfeld: Seit 13  Jahren Partner im Netzwerk.

 

Wie hat sich die Partnerschaft mit Optic 2ooo auf die Umsatzentwicklung Ihres Unternehmens ausgewirkt? 

P. A.: Im Laufe der letzten 14 Jahre konnten wir unseren Umsatz kontinuierlich steigern. Auch geht die Rechnung unter dem Strich gut auf. Dank den guten Verhandlungen, die mit Frankreich zusammen geführt werden, können wir sehr viel profitieren.

Die Gruppe Optic 2ooo hat ihren Ursprung in Frankreich. Der Schweizer Markt ist aber nicht immer mit dem französischen vergleichbar. Kann dies funktionieren? 

P. A.: Durch den Erfolg und die in der Schweiz erreichte Grösse hat unsere Zentrale die Möglichkeit, eigene und schweizspezifische Ideen umzusetzen. Wie zum Beispiel die neue 2.-Brille-Kampagne, die unsere Zentrale unabhängig von Frankreich speziell für die Bedürfnisse der Deutschschweiz kreiert hat. Eine gemeinsame Basis bleibt bei allen Optic 2ooo Geschäften, aber es besteht eine gewisse Flexibilität, was die Kommunikationspläne für die Deutschschweiz und die Westschweiz betrifft. Diese werden den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend koordiniert. Auch im Kontaktlinsenbereich, wo sich der Markt unterscheidet, setzt die Gruppe eigene Ideen um.

 

Wie schauen Sie der Zukunft entgegen?

P. A.: Auch wenn die letzten Jahre für die Branche nicht so einfach waren, bin ich motiviert und sehe der Zukunft positiv entgegen. Ich habe im Sommer 2011 mein Geschäft umgebaut und gleichzeitig auf die Optic 2ooo Software umgestellt. Durch diese Investition sind wir nun bestens für die Zukunft gerüstet und werden unsere Platzierung im Markt festigen können.

 

Wird man als neuer Franchisepartner gleich verpflichtet, einen Umbau seiner Räumlichkeiten vorzunehmen?

P. A.: Nein, als neuer Franchisepartner hat man für die Konzeptanpassung eine Zeitspanne von fünf Jahren zur Verfügung. Da ich damals umgezogen bin, realisierte ich alles in einem Schritt und passte das neue Geschäft gleich an. Im Laufe der weiteren Tätigkeit ist in etwa alle sieben Jahre eine Konzeptanpassung vorgesehen. Ich habe mir hierfür etwas mehr Zeit gelassen und vor zwei Jahren mein Geschäft umgebaut.

 

Bestimmt die Gruppe, welche Kollektionen man führen muss?

P. A.: Da jedes Geschäft seine Positionierung frei wählen kann, ist auch die Wahl der Kollektionen nicht vorgegeben. Man muss einzig berücksichtigen, dass man 75 % seiner Einkäufe über die referenzierten Lieferanten abwickeln muss. Dies stellt jedoch für keinen Partner ein Problem dar, da die zur Verfügung stehenden Lieferanten jeweils den Bedürfnissen der Gruppe und des Marktes entsprechend ausgewählt werden.

 

Wie beurteilen Sie Ihren Beitritt zum Netzwerk aus der heutigen Sicht?

P. A.: Die Kundschaft hat sich verändert; sie ist nicht mehr so treu wie früher und vergleicht mehrere Anbieter auf dem Markt. Durch das Gesamtkonzept von Laden, Werbeaussagen, Vereinfachung der Administration und besten Konditionen ist man gut gegen die Konkurrenz gerüstet und bleibt auch in Zukunft wettbewerbsfähig.

 

Besten Dank für das Gespräch, Herr Achermann. Wir wünschen Ihnen auch in Zukunft viel Erfolg und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit! 

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