Max Mara - Unsere Marken | Optic2000
Unsere Marken

Max Mara

Eine Marke, die sich ständig weiterentwickelt

Ihren ersten Auftritt in Prêt-à-porter-Kreisen hatte die heute über sechzig Jahre alte italienische Marke Max Mara im Jahr 1951. Nach ihren Anfängen in der Lederverarbeitung entscheidet man sich, die Kollektionen breiter aufzustellen. Von den Bühnen der Pariser Haute Couture inspiriert, beginnt die Herstellung von Kleidung aus edlen Stoffen. Später kommen Schuhe, Handtaschen und schliesslich Accessoires hinzu. Seitdem sind erstklassige Sonnenbrillen- und Korrekturbrillenkollektionen entstanden. Max Mara mischt bei den grossen Brillenherstellern ganz vorne mit, und zwar sowohl beim Design als auch bei der Qualität der Gläser und Fassungen. Im Laufe der Jahre stellt Max Mara zahlreiche Zusammenarbeiten mit Designern wie Jean-Charles de Castelbajac und Karl Lagerfeld auf die Beine. Ziel sind Kollektionen, die Modernität und Tradition sowie Eleganz und Raffinesse subtil miteinander verbinden.

Mehr als eine Brille: ein Schmuckstück!

Eine Max Mara zu tragen, ist, als führe man ein Schmuckstück aus. Die Marke greift die neusten Trends blitzschnell auf, und die Fassungen und Bügel einiger Modelle zieren edle Materialien. Die Designer der Marke lassen sich übrigens vom Goldschmiedehandwerk inspirieren. So erfinden sie die Fassungen immer wieder neu und verleihen ihnen subtilen Glanz, der den glücklichen Brillenträgern ausgezeichnet steht. Die Stylisten der Marke haben zum Beispiel Brillen kreiert, deren Bügel mit Swarovski-Diamanten verziert sind.

Cat-Eye-Form und futuristisches Design

Die Sonnenbrillen der Kollektion 2018 sind rund, rechteckig und Cat-Eye-förmig und dank ihrer Fertigung aus Acetat und Metall sehr leicht. Subtile Details unterstreichen das Design dieser Modelle und sorgen für einen strahlenden Blick.

 

Auch dieses Jahr ist die Marke erneut eine Zusammenarbeit mit namhaften Designern eingegangen, um ein einzigartiges, innovatives Modell zu kreieren. Zusammen mit der avantgardistischen deutschen Künstlerin Kerstin Brätsch und dem japanischen Kollektiv United Brothers hat Max Mara eine Sonnenbrillenfassung entwickelt, die ihresgleichen sucht: die «Lavaprism», die vor allem von den Vulkanlandschaften Hawaiis inspiriert wurde.

 

Das Modell setzt auf die zarte Verbindung mit Glas, auf Metallreflexe und das natürliche Licht der aktiven Vulkane. Sein futuristisches Design und seine geometrische, durchdachte Form sind von den 90er Jahren inspiriert. Das Modell spielt mit der Farbe Grau in verschiedenen Abstufungen, mit Transparenz, Intransparenz und Spiegeleffekten. Das besondere an den Bügeln sind ihr Gummiüberzug und der diskrete Einsatz einer Schicht Naturstein.